Moin im Neuen Hafen und an der Küste,

die Schiffergilde liegt mit ihrer Gläsernen Werft im touristischen Wuling Bremerhavens – das finden wir toll, weil so doch viele interessierte Leute bei uns reingucken und sich mit uns über unsere Schiffe und das Drumherum unterhalten wollen.

Jeder, der aus der Ferne schon mal bei uns reingucken möchte, ist hier auf unserer Homepage genau richtig.

Also, lest gerne erstmal die Hafeninfos von der Schiffergilde Bremerhaven e. V. – und dann sehen wir uns bei unseren Schiffen und in der Werkstatt.

 

Herzlich Willkommen und auf bald
 
Eugen von Abel

HAFENINFO VOM:

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Wir engagieren uns mit viel Herzblut und natürlich auch hohem Zeitaufwand. Letzterer stellt für uns manchmal eine Herausforderung dar, weil beruflicher und privater Alltag wenig Platz für ein ehrenamtliches Engagement lassen. Auch deshalb wäre es wichtig, wenn wir die notwendigen Arbeiten auf mehr und vor allem jüngere Schultern verteilen könnten.

Wir konnten pandemiebedingt zwei Jahre keine eigenen Einnahmen erwirtschaften. Gleichzeitig ergab sich ein notweniger Reparaturbedarf, der nicht verschoben werden konnte und mit entsprechend hohen Kosten einhergeht! Wir haben bereits deutliche Unterstützung durch den Magistrat erhalten. Damit konnten wir die Reparatur des Achterstevens und den Austausch etlicher Spanten finanzieren. Dafür sind wir sehr dankbar!

Leider reichen diese Finanzmittel aber nicht aus, um den Innenausbau der Astarte im Vorschiff komplett neu zu machen. Dies ist aber notwendig, da das Schiff im Bereich der Spanten, die ausgetauscht wurden, vollständig entkernt werden musste! Wir haben deshalb auf der Spendenplattform ‚WIRWUNDER‘ die von der Weser-Elbe-Sparkasse in Kooperation mit ‚betterplace‘ betrieben wird, einen Spendenaufruf gestartet.

Über diese Plattform kannst du für den Innenausbau der Astarte spenden.

Astarte wieder in Bremerhaven

Mit dem vorhandenen Material und ein paar weiteren Platten Sperrholz sowie Spenden in Form von Holz aber auch Geld, sind wir mittlerweile so weit gekommen. Eingebaut werden muss noch Backofen und Herd sowie der Kühlschrank. Danach folgen dann die Kojen auf Steuerbord und auf Backbord, die auch neu konzipiert werden müssen.

Astarte in Ditzum

Mitte März 2022

Entfernung des Innenausbaus und des Betons im Rumpf. Dieser diente der Stabilität und muss ebenfalls erneuert werden. Vorbereitung für den Einbau einen Kollisionsschotts. Die Ankerkette erhielt einen neuen Anstrich.

Mitte Februar 2022

Mittlerweile lassen sich die ersten Ergebnisse sehen. Es geht gut voran! Sogar der neue Achtersteven, der im Januar verleimt wurde (s.u.), ist bereits verbaut und warten auf den Einbau des Ruders.

Januar 2022

Die Reparaturen an der Astarte gehen voran. Auf dem rechten Bild sieht man die alten Spanten und dahinter die entrostete und neu gestrichene Welle bis zum Getriebe. Links daneben sieht man den bereits neu verleimten Achtersteven.

Törnplan der ASTARTE

Segel mit! Wenn nicht jetzt, wann dann?

ganz „corona“-aktuell: Leider müssen wir das „jetzt“ zurücknehmen!

Auch die Crew der ASTARTE weiß noch nicht, wann wir wieder Segel setzen dürfen.
Die geplanten Törns 2021 konnten wir nicht segeln und 2022 sieht es aufgrund der Werftzeit auch nicht sehr gut aus, aber wir überlegen, wie der Törnplan 2022 aussehen könnte.

Und natürlich bereiten wir die ASTARTE weiter vor, um so bald wie möglich den Anker zu lichten.
Sobald wir absehen können, wann die ASTARTE wieder segeln darf, werden wir hier einen aktualisierten Törnplan veröffentlichen.

Segeln wie vor 118 Jahren – mit der ASTARTE

Termine und Veranstaltungen

Keine Termine

Dit und dat

Grünes Licht für die ASTARTE
Dies gilt nicht nur für die Durchfahrt der Klappbrücke bei Oldenburg auf dem Weg in den Küstenkanal, sondern auch für die weiteren Reparaturarbeiten an dem 118 Jahre alten Schiff.
Aufgrund der Zusage über eine finanzielle Unterstützung durch die Stadt Bremerhaven hat die ASTARTE-Crew den Finkenwerder Kutter zur Bültjer Werft nach Ditzum überführt.
Am Montag,15. November 2021 hieß es Leinen los in Bremerhaven. Zuerst durch die Schleuse und mit auflaufendem Wasser die Weser hoch mit Kurs Elsfleth,wo es auf der Hunte weiter ging.
Vor dem Stau in Oldenburg hieß es dann hart Backbord, hier beginnt nämlich der Küstenkanal.
Die ca. 80 km auf Küsten- und Dortmund-Ems-Kanal (mit den Schleusen Dörpen und Bollingerfähr) bis zur Schleuse Herbrum, legte die Crew auf ruhigen Gewässern zurück. Die Sonne ließ sich in diesen Tagen nicht blicken, aber bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Mit dem Erreichen der Ems brach für die Crew die letzte Etappe dieser Reise auf hölzernen Planken an. Am 18.11. wurde die ASTARTE in Ditzum planmäßig an die Bültjer Werft übergeben und es ging mit dem Auto zurück nach Bremerhaven